„Mit Hilfe Koranischer Texte beschreibt ein Türke namens Harun Yahya die eindrucksvollen Charakteristika des Menschen und die unveränderliche Natur der Tiere, vom Zeitpunkt ihrer Erschaffung bis auf den heutigen Tag.“




Der „Atlas der Schöpfung“ von Harun Yahya erregte in der Schweiz und in Europa insgesamt Aufmerksamkeit, wie ein Artikel in der Schweizer Tageszeitung „24 Heures“ berichtete. Das Werk wurde als eine Darstellung der Schöpfung mit koranischen Texten beschrieben.
Die Kernbotschaft des „Atlas der Schöpfung“ ist die Darstellung der eindrucksvollen Merkmale des Menschen und der unveränderlichen Natur der Tiere. Es argumentiert, dass Lebewesen seit ihrer Erschaffung bis heute in ihrer ursprünglichen Form existieren, basierend auf koranischen Texten.
Der Autor des „Atlas der Schöpfung“ ist Adnan Oktar, der seine Werke unter dem Pseudonym Harun Yahya veröffentlicht. Seine Schriften behandeln Themen der Schöpfung und des Glaubens.
François Berger beschreibt den „Atlas der Schöpfung“ als ein Werk, das mithilfe koranischer Texte die eindrucksvollen Charakteristika des Menschen und die unveränderliche Natur der Tiere, vom Zeitpunkt ihrer Erschaffung bis auf den heutigen Tag, darlegt.