Der berühmte darwinistische Paläontologe Nils Eldredge:
Dass bestimmte Fossilienarten über den gesamten Zeitraum ihres Auftauchens im Fossilienbestand erkennbar gleich bleiben, war Paläontologen schon bekannt, lange bevor Darwin seinen “Ursprung der Arten” publizierte. Darwin selbst... prophezeite, dass künftige Generationen von Paläontologen diese Lücken durch beständige Forschung füllen würden... Einhundertzwanzig Jahre paläontologischer Forschung später ist nun vollständig klar geworden, daß der Fossilienbestand diesen Teil von Darwins Vorhersagen nicht bestätigt. Das Problem besteht auch nicht in einem zu geringen Bestand an Fossilien. DER FOSSILIENBESTAND ZEIGT GANZ EINFACH, DASS DIESE VORAUSSAGE FALSCH IST. Die Beobachtung, dass die Arten über lange Zeiträume ihre Form bewahren und "statische" Existenzen sind, hat alle Qualitäten des Märchens von "Des Kaisers neue Kleider". Jeder wußte es, zog aber vor, es zu ignorieren. Paläontologen, mit einem "widerspenstigen" Fossilienbestand konfrontiert, der sich hartnäckig weigert, Darwins vorhergesagtem Muster zu folgen, sahen einfach in die andere Richtung.
N. Eldredge, and I. Tattersall, The Myths of Human Evolution, Columbia University Press, 1982, S. 45-46
Ali Demirsoy:
Eines der am schwierigsten zu erklärenden Stadien der Evolution ist die wissenschaftliche Erklärung dafür, wie sich Organellen und komplexere Zellen aus diesen primitiven Anfängen entwickelten. Zwischen beiden Formen wurde keine Übergangsform gefunden. Ein- und Mehrzeller haben diese komplizierte Struktur, und keine primitivere Kreatur oder Gruppe mit einfacheren Organellen als diesen wurde gefunden. Anders gesagt, die weitergegebenen Organellen entwickelten sich genau so, wie sie sind. Sie haben keine einfachen und primitiven Formen.
Prof. Dr. Ali Demirsoy, Kalitim ve Evrim (Inheritance and Evolution), Ankara, Meteksan Yayinlari, S. 79.
S. M. Stanley (John Hopkins Universität):
Der bekannte Fossilienbestand ist nicht und war niemals in Übereinstimmung mit dem Konzept der graduellen Entwicklung... Die Mehrheit der Paläontologen war der Auffassung, daß ihre Beweise Darwins Argumentation der winzigen, langsamen und kumulativen Veränderungen, die zur Transformation der Arten führen sollten, widerlegten. ...ihre Geschichte ist unterdrückt worden.
S. M. Stanley, The New Evolutionary Timetable: Fossils, Genes, and the Origin of Species, Basic Books Inc. Publishers, N.Y., 1981, S.71
Science:
Eine große Anzahl gut ausgebildeter Wissenschaftler abseits von Evolutionsbiologie und Paläontologie ist leider zu der Ansicht gelangt, der Fossilienbestand sei weit mehr darwinistisch als sie tatsächlich ist… In den Jahren nach Darwin hofften seine Anhänger auf Entdeckungen, die einen vorhersagbaren Fortschritt belegen. Diese Entdeckungen aber wurden nie gemacht, doch Optimismus einen schweren Tod, und einiges an purer Phantasie hat in die Literatur Einzug gehalten.
Science, July 17, 1981, S.289
Neville George (Paläontologe, Glasgow Universität) :
Man braucht sich nicht weiter für den unzulänglichen Fossilienbestand zu entschuldigen. In gewisser Weise ist er fast unermeßlich reichhaltig, und die Klassifizierung hält mit der Geschwindigkeit der Entdeckung neuer Funde nicht Schritt. TROTZDEM SCHEINT DER FOSSILENBESTAND IM WESENTLICHEN AUS LÜCKEN ZU BESTEHEN.
T. N. George, "Fossils in Evolutionary Perspective", Science Progress, vol. 48, January 1960, S.1
Anthropologe Jeffrey H. Schwartz:
‘’… Anstatt die Lücken im Fossilienbestand mit den angeblichen fehlenden Bindegliedern zu schließen, mussten die meisten Paläontologen erkennen, dass die Lücken zwischen den dokumentierten Arten keinerlei Hinweis auf Übergangsformen lieferten. ‘‘
(Schwartz, Jeffrey H., Sudden Origins, 1999, S. 89)
Edmund J. Ambrose (Professor für Zellbiologie an der London Universität):
"Nach dem momentanen Erkenntnisstand der geologischen Forschung müssen wir zugeben, dass in den geologischen Aufzeichnungen nichts gegen die Sichtweise der konservativen Kreationisten spricht, Gott sei der Schöpfer jeder einzelnen Spezies ..."
D.B. Kitts (Oklahoma Universität, Professor für Wissenschaftsgeschichte)
Evolution braucht Bindeglieder zwischen den Formen, doch die Paläontologie könnte dies den Evolutionisten nicht geben.
(D.B. Kitts, Paleontology and Evolutionary Theory (1974), S. 467)
Mark Czarnecki (evolutionistischer Paläontologe):
Ein Hauptproblem in der Bestätigung der Theorie ist der Fossilnachweis... Diese Funde haben niemals Spuren von Darwins hypothetischen Übergangsarten enthüllt – statt dessen zeigt sich ein plötzliches Auftreten und Verschwinden der Spezies.
John Adler und John Carey:
Je mehr Wissenschaftler Bindeglieder zwischen den Formen suchen, desto mehr werden sie enttäuscht.
Mark Ridley (Zoologe, Oxford Universität):
Ein echter Evolutionist benutzt niemals gegen die Schöpfung Fossilenfunde.
Hoimar Von Ditfurth:
Wenn wir zurückblicken, müssen wir nicht überrascht sein, dass wir die Übergangsformen, nach denen wir so mühevoll gesucht haben, nicht finden konnten. Weil diese, aller Wahrscheinlichkeit nach, niemals existierten.
Prof N. Heribert Nilsson (Lund Universität, Schweden, berühmter evolutionistischer Botaniker):
Meine seit mehr als 40 Jahren andauernden Bemühungen, meine Initiativen in Sachen Evolution unter Beweis zu stellen, wurden ein Misserfolg ... Das Fossilienmaterial ist im Moment so vollständig, dass die Bildung von neuen Abstufungen möglich würde, und das Nichtauffinden von Übergangsformen nicht mit Fehlen von Material erklärt werden kann. Die Lücken (in den Fossilienfunden) sind eine die Realität widerspiegelnde Tatsache, sie werden niemals gefüllt werden.
EVOLUTIONISTEN GEBEN ZU, DASS ES KEINE ÜBERGANGSFORMEN EXISTIEREN
Zusammenfassung
Dieser Artikel beleuchtet die langjährige Debatte um das Fehlen von Übergangsformen im Fossilienbestand, ein zentrales Problem für die Evolutionstheorie. Er zitiert anerkannte Paläontologen und Wissenschaftler, die bestätigen, dass der Fossilienbestand Darwins Vorhersagen nicht erfüllt und stattdessen plötzliche Erscheinungen und statische Existenzen von Arten zeigt, was die Schöpfungstheorie stützt.
Wichtigste Punkte
- Darwinistische Paläontologen wie Nils Eldredge geben zu, dass der Fossilienbestand Darwins Vorhersagen über Übergangsformen nicht bestätigt.
- Die Arten bewahren über lange Zeiträume ihre Form und zeigen statische Existenzen, was dem Konzept gradueller Entwicklung widerspricht.
- Wissenschaftler wie Ali Demirsoy betonen, dass zwischen primitiven und komplexeren Zellformen keine Übergangsformen gefunden wurden.
- Der Fossilienbestand ist reichhaltig, doch die Lücken zwischen den dokumentierten Arten liefern keinerlei Hinweis auf Übergangsformen.
- Einige Wissenschaftler erkennen an, dass die geologischen Aufzeichnungen nichts gegen die Sichtweise der Schöpfung sprechen.
- Prominente Evolutionisten wie Hoimar Von Ditfurth und Heribert Nilsson kamen zu dem Schluss, dass Übergangsformen wahrscheinlich nie existierten.
Häufig gestellte Fragen
Welche Beweise sprechen gegen die Existenz von Übergangsformen im Fossilienbestand?
Der Fossilienbestand zeigt, dass Arten über lange Zeiträume ihre Form bewahren und statische Existenzen sind, anstatt graduelle Veränderungen aufzuweisen. Es wurden keine Übergangsformen zwischen einfachen und komplexen Zellen oder zwischen dokumentierten Arten gefunden, was Darwins Vorhersagen widerspricht.
Wie bewerten darwinistische Paläontologen das Fehlen von Übergangsformen?
Darwinistische Paläontologen wie Nils Eldredge und S. M. Stanley geben zu, dass der Fossilienbestand Darwins Vorhersagen nicht bestätigt. Sie beschreiben die Beobachtung statischer Arten als eine Tatsache, die lange ignoriert wurde, und erkennen an, dass die Paläontologie den Evolutionisten keine Bindeglieder liefern konnte.
Was bedeutet das Fehlen von Übergangsformen für die Schöpfungstheorie?
Das Fehlen von Übergangsformen im Fossilienbestand stützt die Schöpfungstheorie, da es darauf hindeutet, dass Arten plötzlich und vollständig in ihrer erschaffenen Form erschienen sind, ohne sich schrittweise zu entwickeln. Dies spricht dafür, dass jede Spezies unmittelbar und makellos von Allah erschaffen wurde.
Was ist die Schlussfolgerung von Wissenschaftlern bezüglich der Lücken im Fossilienbestand?
Viele Wissenschaftler, darunter Neville George und Jeffrey H. Schwartz, schlussfolgern, dass der Fossilienbestand im Wesentlichen aus Lücken besteht und keinerlei Hinweis auf Übergangsformen liefert. Der berühmte evolutionistische Botaniker N. Heribert Nilsson stellte fest, dass die Lücken eine Realität widerspiegeln und niemals gefüllt werden.
Warum ist die Erklärung der Entstehung komplexer Zellen für Evolutionisten schwierig?
Die Erklärung der Entstehung komplexer Zellen aus primitiven Anfängen ist für Evolutionisten schwierig, da keine Übergangsformen zwischen diesen beiden Formen gefunden wurden. Komplexe Zellen und Organellen erscheinen in ihrer vollendeten Form, ohne einfachere oder primitivere Vorläufer, was auf eine direkte Erschaffung hindeutet.


