

Mutationen sind zufällige Ereignisse ohne Grund oder Bewusstsein. Sie können nicht sehen, hören, denken oder Vorsichtsmaßnahmen treffen, wodurch sie unmöglich zu Lebewesen führen können, die Intelligenz, Kunstfertigkeit und Schönheit aufweisen.
Das plötzliche Auftauchen von Lebensformen im Fossilienbestand, ohne Übergangsformen, beweist, dass diese Lebewesen erschaffen wurden. Sie erscheinen in ihrer vollendeten Form, was die darwinistische Behauptung einer allmählichen Entwicklung widerlegt.
Der Schneetigerschädel, der 32 Millionen Jahre alt ist und sich nicht von heutigen Exemplaren unterscheidet, zeigt, dass diese Art in ihrer erschaffenen Form über Jahrmillionen hinweg unverändert geblieben ist. Dies ist ein Beleg für die makellose Schöpfung und gegen die Vorstellung einer Entwicklung.
Die Wissenschaft widerlegt die evolutionäre Behauptung, indem sie zeigt, dass zufällige Ereignisse wie Mutationen nicht die bewusste Intelligenz und die ästhetischen Merkmale des Lebens hervorbringen können. Der Fossilienbestand, der plötzliche und vollständige Erscheinungen zeigt, dient ebenfalls als starker wissenschaftlicher Gegenbeweis.