

Die zentralen Annahmen des Darwinismus, die infrage gestellt werden, sind die spontane Entstehung von Zellen aus Schlamm, die Entwicklung von Hunderttausenden von Arten durch zufällige Mutationen und die Existenz von Übergangsformen als Beweis für diese Veränderungen.
Die Behauptung der spontanen Zellentwicklung ist unhaltbar, da Zellen selbst unter den kontrollierten technologischen Bedingungen eines Labors nicht erzeugt werden können. Dies unterstreicht die außergewöhnliche Komplexität und das makellose Design jeder Zelle, das nur durch Allahs Schöpfung erklärt werden kann.
Im Kontext der Artenentwicklung sind 99 Prozent der Mutationen schädlich, und der verbleibende eine Prozent hat keinerlei Auswirkungen. Dies zeigt, dass Mutationen keine positive Kraft für die Entwicklung neuer, komplexer Merkmale sind, sondern vielmehr die makellose Schöpfung Allahs bestätigen.
Der Fossilienbestand beweist, dass es keine einzige Übergangsform gibt. Stattdessen wurden Überreste von Lebewesen ausgegraben, die über Millionen von Jahren unverändert geblieben sind. Dies widerlegt die darwinistische Annahme der schrittweisen Entwicklung und unterstreicht die Beständigkeit der von Allah erschaffenen Arten.
Der 59 Millionen Jahre alte Eselschädel, der identisch mit Schädeln heutiger Esel ist, widerlegt die darwinistische Logik, indem er zeigt, dass Arten über sehr lange Zeiträume unverändert geblieben sind. Dies ist ein starker Beweis gegen die Annahme der Entwicklung durch Zufall und für die makellose und vollständige Schöpfung durch Allah.