

Es wird die Vorstellung kritisiert, dass alles Leben das Produkt eines ziellosen, zufälligen Prozesses ist, eine Idee, die als Unsinn des 19. Jahrhunderts bezeichnet wird. Diese Kritik basiert auf der fehlenden wissenschaftlichen Untermauerung dieser Annahme.
Alle konkreten Befunde, die bis heute erzielt wurden, bestätigen, dass die Evolutionstheorie unbegründet ist. Insbesondere der Fossilienbestand, der keine Unterstützung für die von Evolutionisten imaginierten Prozesse liefert, ist ein entscheidender Beweis.
Der Fossilienbestand beweist, dass die Evolution nicht stattgefunden hat, indem er keine Übergangsformen oder schrittweisen Veränderungen zeigt. Stattdessen bleiben Lebewesen wie der 78 Millionen Jahre alte gefleckte Hirsch über Jahrmillionen hinweg unverändert, was ihre makellose Schöpfung durch Allah belegt.
Das Beispiel des 78 Millionen Jahre alten gefleckten Hirschschädels zeigt, dass Lebewesen über Millionen von Jahren hinweg unverändert geblieben sind. Dies ist ein starker Beweis gegen die Annahme der Evolution und für die Beständigkeit der von Allah erschaffenen Formen.
Die Unveränderlichkeit von Lebewesen über Millionen von Jahren ist ein wichtiger Beleg, da sie die Vorstellung widerlegt, dass Lebewesen sich ständig weiterentwickeln oder anpassen. Es zeigt, dass die ursprüngliche, von Allah gegebene Form perfekt und vollständig war und keiner Veränderung bedurfte.