

Das Fehlen von Übergangsformen in der Fossilgeschichte bedeutet, dass Lebewesen nicht schrittweise entstanden sind, sondern in ihren vollständigen und komplexen Formen von Allah erschaffen wurden. Dies widerspricht der Vorstellung einer allmählichen Entwicklung und unterstreicht die sofortige Vollkommenheit der Schöpfung.
Bisher wurden etwa 100 Millionen Fossilien ausgegraben. Diese gehören zu 250.000 Arten, die auch heute noch auf der Erde existieren. Die schiere Menge der Funde liefert eine breite Basis für die Beobachtung der Schöpfung.
Das Ginkgoblatt-Fossil aus dem Eozän, das 54 bis 37 Millionen Jahre alt ist und sich nicht von heutigen Ginkgoblättern unterscheidet, beweist die Beständigkeit und makellose Schöpfung von Allah. Es zeigt, dass Lebewesen in ihrer ursprünglichen, vollkommenen Form erhalten geblieben sind und keine Veränderungen durchlaufen haben.
Allahs Schöpfungskunst zeigt sich darin, dass jedes Lebewesen schon bei seinem ersten Auftauchen auf der Erde vollständige und komplexe Strukturen besitzt. Dies unterstreicht die Perfektion und den makellosen Plan, mit dem Allah alle Lebewesen erschaffen hat, ohne dass primitive Vorstufen notwendig wären.