

Als Beispiele für die Konstanz der Lebensformen werden Millionen von Arten wie Tiger, Wölfe, Füchse, Nashörner, Pandas, Leoparden, Löwen und Hyänen genannt. Diese Tiere sind seit ihrer ersten Erschaffung vor Millionen von Jahren unverändert geblieben, was ihre makellose Form belegt.
Der 7,5 Millionen Jahre alte Grizzlybärschädel widerlegt die Evolutionstheorie, indem er zeigt, dass sich die Schädelform dieser Art über Jahrmillionen hinweg nicht verändert hat. Dies beweist die Stasis der Lebensformen und das Fehlen einer fortschreitenden Entwicklung, wie sie die Evolutionstheorie behauptet.
Es gibt keine Belege für evolutionäre Veränderungen am menschlichen Schädel. Ähnlich wie bei Zehntausenden anderer Arten, deren Schädel über Millionen von Jahren keine Veränderungen aufwiesen, ist auch der menschliche Schädel seit seiner Erschaffung unverändert geblieben.
Die Stasis von Lebewesen, also ihre unveränderte Existenz seit ihrer ersten Erschaffung, ist ein starker Beleg für die Schöpfungslehre. Sie zeigt, dass jede Art in ihrer vollkommenen Form von Allah erschaffen wurde und keine schrittweise Entwicklung durchlaufen hat, was die makellose Schöpfungskunst Allahs unterstreicht.