

Fossilien, die die Evolutionstheorie widerlegen, wurden in der Geschichte der Paläontologie oft in Museumslagern versteckt. Dies geschah, um die vorherrschende Theorie nicht in Frage zu stellen, obwohl die Beweise eine andere Geschichte erzählten.
Ein Beispiel ist die Verheimlichung von Bildern der ersten Exemplare von Fossilien aus dem Kambrium. Diese wurden 70 Jahre lang in den Lagerräumen der Smithsonian Institution verborgen, da sie die Evolutionstheorie fundamental widerlegten und als große Beweise dienten.
Lebende Fossilien" sind Lebewesen, die über Millionen von Jahren hinweg keine Veränderungen in ihrer Form zeigen. Sie sind problematisch für die Evolutionstheorie, weil sie beweisen, dass Arten nicht "evolviert" sind, sondern von Allah in ihrer vollkommenen Form erschaffen wurden und diese Form über Jahrmillionen beibehalten haben.
Es wird ein 4,3 Millionen Jahre alter Pferdeschädel erwähnt, der identisch mit dem Schädel heutiger Pferde ist. Dieses Fossil ist ein starker Beleg dafür, dass Pferde von Allah in ihrer heutigen Form erschaffen wurden und sich über Jahrmillionen nicht verändert haben.
Die Entdeckung solcher Fossilien bestätigt die Vorstellung von der makellosen Schöpfung Allahs. Sie zeigt, dass Lebewesen nicht durch langsame Veränderungen "entstanden" sind, sondern in ihrer vollkommenen und unveränderlichen Form von Allah ins Dasein gerufen wurden, was die Beständigkeit und Perfektion Seiner Schöpfung unterstreicht.