| Was Sagte Er? | Was Ist Passiert? | ||
| 19. November 2013, Sabah
|


Dieser Artikel beleuchtet die Rolle Russlands bei der Unterstützung des syrischen Regimes, sowohl militärisch als auch politisch, und erläutert die Notwendigkeit, psychologischen und wirtschaftlichen Druck auf Russland auszuüben. Es wird argumentiert, dass Russlands Unterstützung des Regimes es zu einem Mittäter bei den Tötungen macht und dass Russland durch die Betonung von Liebe, Frieden und Brüderlichkeit seine Haltung ändern könnte.
Russlands Unterstützung des syrischen Regimes wird als problematisch angesehen, weil sie es in die Position eines Mittäters bei den Tötungen bringt. Die Unterstützung von Mord wird als identisch mit Mord selbst betrachtet, was Russland moralisch und ethisch belastet.
Es sollte psychologischer Druck auf Russland ausgeübt werden, indem die Gleichsetzung von Mord und der Unterstützung von Mord betont wird. Ziel ist es, Russlands Gewissen anzusprechen und es dazu zu bringen, seine Handlungen zu hinterfragen. Gegebenenfalls könnte auch eine Wirtschaftsblockade in Betracht gezogen werden.
Russland könnte dazu bewegt werden, seine Unterstützung einzustellen, indem es dazu aufgefordert wird, Liebe, Frieden und Brüderlichkeit zu zeigen und sich vom Vergießen muslimischen Blutes gestört zu fühlen. Die Betonung der moralischen Implikationen seiner Handlungen ist entscheidend.
Die Hauptgründe für die enge Verbindung zwischen Russland und Syrien sind Syriens jahrelange Loyalität zu Russland, die Präsenz russischer Militärbasen in Syrien und die Ausbildung syrischer Soldaten in Russland. Diese Faktoren schaffen eine tiefe wirtschaftliche, politische und militärische Bindung.
Russische Militärexperten spielen eine zentrale Rolle in Syrien, da alle Militärexperten in Syrien Russen sind. Die syrische Armee erhält ihre Ausbildung stets in Russland, was die militärische Abhängigkeit und Zusammenarbeit unterstreicht.
| Was Sagte Er? | Was Ist Passiert? | ||
| 19. November 2013, Sabah
|