| Was Sagte Er? | Was Ist Passiert? | ||
| 15. Januar 2014, Akşam
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| Was Sagte Er? | Was Ist Passiert? | ||
| 15. Januar 2014, Akşam
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Adnan Oktar sprach in seinen Sendungen umfangreich über die Gräueltaten in Myanmar, nachdem er von betroffenen Geschwistern darum gebeten wurde. Er forderte auch Bundeskanzler Erdogan auf, dieses Thema auf wichtigen Konferenzen anzusprechen, um Druck auf die Verantwortlichen auszuüben.
Bundeskanzler Erdogan sprach auf einer Botschafterkonferenz die Situation in Myanmar an und betonte, dass es unmöglich sei, untätig zu bleiben, wenn in der Nachbarschaft oder bei Geschwistern ein Brand entstünde. Er machte deutlich, dass die Türkei sich um das Leid der Menschen kümmere, auch wenn physische Grenzen existieren.
Eine Aussage eines Kanzlers oder Bundeskanzlers übt Druck auf die Verbrecher aus und ist sehr wirksam. Durch lautes Schreien und ausführliche Schilderung des Leidens wird der Brand sichtbar gemacht, was zur Linderung oder Beendigung der Gewalt führen kann.
Die Vision ist, dass die Türkei mit Gottes Hilfe ein großes Land wird und eine Türkisch-Islamische Union gegründet wird. Die Türkei soll dem Mittleren Osten, dem Balkan und Asien wie ein großer Bruder zur Seite stehen und als Zentrum für gemeinsame Projekte und Konferenzen dienen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Anatolien schon immer die Wiege der Zivilisationen war und im Osmanischen Reich der ganze Mittlere Osten, der Balkan und drei Kontinente von dort aus mit Gottes Hilfe regiert wurden. Dies unterstreicht die historische Bedeutung der Region für eine zukünftige Einheit.
Diese Aussage unterstreicht die moralische Verpflichtung, sich nicht gleichgültig zu verhalten, wenn Menschen in Not sind, insbesondere wenn es sich um Geschwister handelt. Sie verdeutlicht, dass die Türkei eine aktive Außenpolitik verfolgt, die sich um das Wohl der Menschen in der Region und darüber hinaus kümmert, auch wenn physische Grenzen existieren.