

Die Evolutionstheorie wird widerlegt durch das Fehlen von Übergangsformen in Sardinenfossilien. Diese Fossilien weisen keine bemerkenswerten Unterschiede zu den heute lebenden Sardinen auf, was gegen einen evolutionären Wandel spricht.
Fossile Sardinen zeigen keine beachtlichen Unterschiede zu den Sardinen, die heute leben. Sie weisen keine Anzeichen eines evolutionären Prozesses auf, sondern sind in ihrer erschaffenen Form erhalten geblieben.
Das Fehlen von Übergangsformen bei Sardinen bekräftigt die Schöpfungslehre. Es zeigt, dass die Sardine unmittelbar und vollkommen von Allah erschaffen wurde und nicht das Produkt eines blinden Zufalls oder eines langsamen Wandels ist.
Gemäß der islamischen Lehre ist der allmächtige und allwissende Allah der Schöpfer allen Lebens. Er hat alle Lebewesen, einschließlich der Sardine, in ihrer makellosen und vollkommenen Form ins Dasein gerufen.