

Die Schädel aller Lebewesen, sowohl heutiger als auch fossiler, sind makellos, regelmäßig und symmetrisch. Diese vollkommene Form, die keine Anzeichen von Deformitäten zeigt, steht im Widerspruch zur Vorstellung von unvollkommenen Übergangsstadien, wie sie die Evolutionstheorie postuliert.
Evolutionisten behaupten, dass jede Spezies eine Vielzahl unvollkommener Stadien durchlaufen müsste, bevor ein makelloser Schädel erreicht wird. Sie würden demnach eine große Anzahl asymmetrischer Formen erwarten, bevor perfekte Symmetrie erreicht ist, wie beispielsweise Kiefer, die nach rechts oder links zeigen, oder Augenhöhlen, die übereinander liegen.
Nein, der Fossilienbestand zeigt keine derartigen mutierten Lebensformen mit unvollkommenen oder asymmetrischen Schädeln. Alle gefundenen Schädel sind genauso regelmäßig und symmetrisch wie die ihrer heutigen Nachkommen, was die makellose Schöpfung Allahs bezeugt.
Der 73 Millionen Jahre alte Wolfsschädel ist eine makellose Struktur, die keinerlei Anzeichen von Deformitäten oder unvollkommenen Übergangsformen aufweist. Seine perfekte Symmetrie und Regelmäßigkeit widerlegen die Vorstellung, dass Lebewesen über lange Zeiträume hinweg unvollkommene Stadien durchlaufen müssten, und belegen stattdessen die unmittelbare und vollkommene Schöpfung durch Allah.