

Die Behauptungen der Evolutionisten zum Ursprung der Säugetiere sind problematisch, weil sie auf irrationalen und unlogischen Szenarien basieren und keinerlei wissenschaftliche Unterstützung finden. Sie werden dennoch als wissenschaftliche Fakten dargestellt, was irreführend ist.
Die Kritik an der Verwendung evolutionistischer Hypothesen besteht darin, dass diese als wissenschaftlich ausgegeben werden, obwohl sie jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehren. Solche Spekulationen sollten nicht als gesicherte Erkenntnisse im Bereich der Wissenschaft präsentiert werden.
Wenn Theorien als Propagandamaterial genutzt werden, bedeutet dies, dass sie dazu dienen, eine bestimmte Ideologie oder Ansicht zu verbreiten, anstatt auf objektiven wissenschaftlichen Fakten zu beruhen. Dies untergräbt die Glaubwürdigkeit und den Anspruch der Wissenschaft auf Objektivität.
Laut Pierre Paul Grassé grenzt sich Wissenschaft von bloßen Hypothesen ab, indem sie sich nicht in Tagträumen verlieren darf, sondern auf überprüfbaren Fakten und logischen Argumenten basieren muss. Hypothesen können existieren, aber sie dürfen nicht als wissenschaftliche Wahrheiten dargestellt werden, wenn sie unbewiesen sind.