

Der Darwinismus versucht, Menschen durch das Schaffen von Verwirrung und das Wiederholen von unbegründeten Geschichten abzulenken. Dies soll verhindern, dass sie über grundlegende Fragen nachdenken, und sie stattdessen mit Spekulationen irreführen.
Die darwinistische Behauptung ist, dass Übergangsformen einst existierten. Diese Behauptung wird durch ständiges Wiederholen derselben unwahren Geschichten verbreitet, um die Menschen davon zu überzeugen, dass diese Formen tatsächlich existiert haben.
Fossilien repräsentieren konkrete wissenschaftliche Beweise. Sie dienen als wichtige Belege in der Debatte und widerlegen die Annahmen der Evolutionstheorie, da bisher keine Fossilien gefunden wurden, die diese Theorie bestätigen.
Nein, es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für die Evolutionstheorie in Form von Fossilien. Obwohl Darwinisten ständig nach solchen Beweisen suchen, wurden bisher keine gefunden, die ihre Theorie bestätigen würden.
Die Funde von unzähligen lebenden Fossilien widerlegen die Evolutionstheorie. Diese Fossilien zeigen, dass Lebewesen über sehr lange Zeiträume unverändert geblieben sind, was im Widerspruch zur Annahme einer allmählichen Entwicklung steht.