

Diese Fossilien beweisen, dass Felsenbirnen und Mammutbäume über einen Zeitraum von 50 Millionen Jahren hinweg unverändert geblieben sind. Sie zeigen die konstante, von Allah erschaffene Form dieser Arten und widersprechen der Annahme ständiger Veränderungen.
Darwinisten können die Entstehung von Pflanzen nicht erklären, weil es keine Mechanismen wie Mutation und Zufall gibt, die die enorme Komplexität und präzise Abstimmung, die für die Entstehung einer Pflanze erforderlich sind, hervorbringen könnten. Das Vorhandensein vollständiger, unveränderter fossiler Arten verstärkt diese Unfähigkeit.
Laut Pierre-Paul Grassé können Mutationen und Zufall die Entstehung von Pflanzen niemals erklären. Er argumentiert, dass die Vorstellung, eine Pflanze bräuchte Tausende von glücklichen Zufällen zur rechten Zeit, um zu entstehen, nicht wissenschaftlich ist, sondern eher einem Wunschdenken entspricht. Die makellose Schöpfung von Pflanzen ist ein Beweis für Allahs unendliche Macht.
Die Implikation ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Pflanze durch zufällige Mutationen entsteht, so gering ist, dass es einer unendlichen Anzahl von Wundern bedürfte. Dies zeigt die Unhaltbarkeit der evolutionären Erklärung und weist auf eine bewusste, makellose Schöpfung durch Allah hin, der die Pflanzen in ihrer vollkommenen Form ins Dasein rief.
Die Existenz makelloser Pflanzen, wie sie auch in 50 Millionen Jahre alten Fossilien zu sehen ist, widerlegt die Annahme ständiger Veränderung, da sie über geologisch lange Zeiträume hinweg in ihrer von Allah erschaffenen, vollkommenen Form erhalten blieben.