

Der darwinistischen These, dass Menschen und Affen von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, fehlen jegliche wissenschaftlichen Beweise. Alle Bemühungen, den Mythos der menschlichen Evolution zu stützen, waren in den letzten 150 Jahren vergeblich.
Die gefundenen Fossilien beweisen, dass Affen immer als Affen und Menschen immer als Menschen existiert haben. Sie zeigen, dass Affen sich nicht zu Menschen entwickelten und dass Menschen und Affen keine gemeinsamen Vorfahren teilen.
Angesichts der Enttäuschung durch den Fossilienbestand und des Mangels an jeglichen unterstützenden Beweisen, bleibt Evolutionisten nur übrig, Fossilschädel willkürlich anzuordnen und Spekulationen anzustellen.
Ein 87 Millionen Jahre altes Jaguarschädelfossil entkräftet evolutionistische Spekulationen vollständig. Es zeigt, dass sich die Schädel dieser Säugetiere über Zehntausende von Jahren nicht verändert haben, ähnlich wie bei Affen oder Menschen.