

Der Fossilienbestand zeigt keine Spuren von Übergangsformen wie Säugetieren mit halblangen Hälsen oder halb entwickelten Höckern, die die Evolutionstheorie vorhersagen würde. Stattdessen wurden Kamele immer in ihrer voll ausgebildeten Form gefunden, was die schöpferische Entstehung belegt.
Evolutionisten behaupten, dass der große Schädel, der lange Hals und die Höcker des Kamels das Ergebnis einer langen Reihe von Mutationen und Anpassungen sind. Diese Merkmale werden als schrittweise entwickelt und nicht als von Allah unmittelbar erschaffen dargestellt.
Das Fehlen von Übergangsformen ist für die Evolutionstheorie problematisch, da diese Theorie eine kontinuierliche Entwicklung durch kleine Schritte und damit zahlreiche Zwischenformen voraussetzt. Wenn diese Zwischenformen nicht im Fossilienbestand zu finden sind, widerspricht dies der Kernannahme der Evolution.
Die Existenz voll ausgebildeter Kamele über Millionen von Jahren, ohne Anzeichen von Übergangsstadien, beweist die Schöpfung. Dies deutet darauf hin, dass diese Tiere von Allah in ihrer perfekten Form erschaffen wurden und nicht durch zufällige Mutationen und natürliche Selektion entstanden sind.