| Was Sagte Er? | Was Ist Passiert? | ||
| 22. Januar 2014, Milli Zeitung
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| Was Sagte Er? | Was Ist Passiert? | ||
| 22. Januar 2014, Milli Zeitung
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Der Artikel betont, dass die islamischen Länder unter mangelnder Liebe, Egoismus und Brutalität leiden. Diese Lieblosigkeit und Zerrissenheit führen dazu, dass Muslime sich gegenseitig nicht als Brüder sehen und kein Mitgefühl empfinden, was die Lösung ihrer Konflikte erschwert.
Die Islamische Union wird als einzige Lösung betrachtet, da politische Ansätze und Verhandlungen ohne eine gemeinsame Führung und Liebe nicht ausreichen. Der Artikel argumentiert, dass zu viele unterschiedliche Meinungen und der Wunsch nach individueller Führung zu Konflikten führen, die nur durch die Einheit unter dem Mahdi überwunden werden können.
Der Mahdi wird als der einzige Führer dargestellt, der die islamische Welt vereinen und in eine Ära der Liebe, Barmherzigkeit und des Schutzes führen kann. Ohne ihn sind die Bemühungen der Muslime zum Scheitern verurteilt, da er die notwendige Weisheit und Hellsichtigkeit mit sich bringt, die den Menschen zurzeit fehlt.
Politische Verhandlungen wie in Genf werden als unzureichend angesehen, da sie die tief verwurzelten Probleme des Mangels an Liebe und Einheit nicht beheben können. Der Artikel deutet an, dass solche Ansätze oft nur oberflächliche Lösungen bieten und die Muslime weiterhin in Konflikte stürzen, da die Feindseligkeit von Despoten und äußeren Kräften bestehen bleibt.
Der Artikel prognostiziert, dass Allah den Menschen in der kommenden Zeit die Hellsichtigkeit und Weisheit verleihen wird, um die Notwendigkeit der Islamischen Union und des Mahditums zu erkennen. Wenn alle anderen Versuche gescheitert sind und nur Leid und Schmerz übrig bleiben, werden die Menschen von selbst verstehen, dass der Mahdi der einzige Ausweg ist.