

Die ältesten Fossilien von Schildkröten sind etwa 200 Millionen Jahre alt. Diese Fossilien zeigen keine Unterschiede zu den heute lebenden Schildkröten, was ihre makellose und unveränderte Schöpfung über lange Zeiträume hinweg belegt.
Die unveränderte Form der Schildkröten über Jahrmillionen hinweg ist ein starker Beleg für Allahs makellose Schöpfungskunst. Sie zeigt, dass diese Tiere in ihrer perfekten Form erschaffen wurden und keine Entwicklung oder Veränderung durchmachen mussten, um ihre heutige Gestalt zu erhalten.
Die Stabilität der Schildkrötenfossilien stellt eine Herausforderung für die Evolutionstheorie dar, weil diese Theorie Übergangsformen zwischen den Arten benötigt. Das Fehlen solcher Übergangsformen bei einem Tier wie der Schildkröte, das über 200 Millionen Jahre hinweg unverändert geblieben ist, widerspricht den Annahmen der Evolution.
David B. Kitts, ein Evolutionswissenschaftler, weist darauf hin, dass die Evolutionstheorie Übergangsformen zwischen den Arten erfordert. Er stellt fest, dass die Paläontologie diese notwendigen Übergangsformen nicht liefert, was eine Lücke in den Beweisen für die Evolutionstheorie aufzeigt.