

Die Evolutionstheorie wird kritisiert, weil viele Wissenschaftler, selbst Evolutionisten, betonen, dass ihr die notwendigen wissenschaftlichen Beweise fehlen, um als bewiesen zu gelten. Darwinistische Veröffentlichungen versuchen, sie als wissenschaftliche Theorie darzustellen, doch dies wird als unbegründet angesehen.
Fossilien spielen eine entscheidende Rolle bei der Widerlegung der Evolutionstheorie, da sie keine Übergangsformen zeigen, die die Evolution stützen würden. Stattdessen beweisen unzählige Fossilien, wie das 50 Millionen Jahre alte Seifenbeerenblatt, dass Lebewesen in ihrer vollständig erschaffenen Form existierten und sich nicht über lange Zeiträume entwickelten.
Cemal Yildirim, ein türkischer Evolutionist, stellt klar, dass kein Wissenschaftler, ob Darwinist oder Neo-Darwinist, die Ansicht vertreten kann, die Evolutionstheorie sei bewiesen. Er betont damit das Fehlen einer soliden wissenschaftlichen Grundlage für die Theorie.
Nein, es existiert kein einziger wissenschaftlicher Fund, der die Existenz der Evolution stützen würde. Dies steht im Gegensatz zu den vielen fossilen Belegen, die die Schöpfung der Lebewesen in ihrer makellosen Form bestätigen.