

Evolutionistische Geschichten werden als Märchen betrachtet, weil sie Prozesse beschreiben, die wissenschaftlich unmöglich sind und nie stattgefunden haben können, wie die Entstehung von Zellen aus Schlamm oder die Verwandlung von Fischen in Landtiere.
In der evolutionistischen Erzählung ist der Zufall der „überragende Held“, der für alle Modifikationen und Entwicklungen verantwortlich sein soll. Dies ist problematisch, da Zufall niemals eine Ordnung bewirken kann, die Intelligenz und Bewusstsein erfordert, wie sie in der Vielfalt des Lebens zu sehen ist.
Die zentrale Kritik ist, dass kein logisch denkender Mensch hinnehmen kann, dass die Vielfalt und Komplexität der Lebewesen das Werk des Zufalls sei. Zufall kann nicht die Entstehung komplexer und farbenfroher Lebensformen oder menschlicher Zivilisationen ermöglichen.
Gemäß dem Artikel ist der wahre Schöpfer allen Lebens der allmächtige Gott. Das Leben und alles, was wir um uns herum erblicken, sind das Werk des allwissenden Herrn mit herrlichstem künstlerischen Talent.