

Darwins Behauptungen, dass Lebewesen im Laufe der Zeit kleinen, sich vererbenden Veränderungen unterliegen, sind durch keinerlei wissenschaftliche Daten belegt. Der Artikel beschreibt sie als Phantasien und das Werk darwinistischer Imagination, die keinen wissenschaftlichen Rückhalt haben.
Brian Goodwin kritisiert, dass Darwins Annahme, der Baum des Lebens sei eine Konsequenz gradueller Akkumulation kleiner vererbbarer Unterschiede, keine signifikante Unterstützung erhält. Er argumentiert, dass andere Prozesse ursächlich für die distinktiven Merkmale des Lebens sind, die Organismengruppen voneinander unterscheiden.
Obwohl Brian Goodwin zögert, es offener auszusprechen, spricht er, wenn er sich auf „andere das Leben generierende Prozesse“ bezieht, tatsächlich von der Tatsache der Schöpfung. Der Artikel hebt hervor, dass diese Tatsache für jeden, der Verstand besitzt, klar erkennbar ist.
Die Schlussfolgerung des Artikels ist, dass die Schöpfung die tatsächliche Ursache für die distinktiven Merkmale des Lebens ist. Er betont, dass Darwins Theorien wissenschaftlich unbegründet sind und die makellose Schöpfung Allahs die einzig logische Erklärung für die Komplexität und Vielfalt der Lebewesen ist.