Bangladesh muss die Todesstrafe abschaffen
| Was Sagte Er? | Was Ist Passiert? | ||
| December 12th, 2013
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| December 12th, 2013
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Der Anlass war die Nachricht von der Verurteilung des Jamaat-e-Islami Führers Abdulkadir Molla zum Tode, der Kriegsverbrechen während des Unabhängigkeitskrieges von 1971 vorgeworfen wurden. Adnan Oktar startete daraufhin eine Kampagne gegen die Hinrichtung.
Adnan Oktar bezeichnete die Todesstrafe als eine schreckliche Gewalt, eine große Unmoral und einen schockierenden Beweis für Unwissenheit und Leichtsinnigkeit. Er betonte, dass die Todesstrafe weltweit abgeschafft werde und eine Hinrichtung eine Schande sei.
Die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte schickte einen Brief an Bangladesch, um die Hinrichtung zu stoppen. Auch der Außenminister der Türkei, Ahmet Davutoglu, ergriff Maßnahmen, um die Hinrichtung zu verhindern.
Die Forderung nach Abschaffung der Todesstrafe betont koranische Werte wie Barmherzigkeit, Vergebung, die Wertschätzung des menschlichen Lebens und die Ablehnung von unnötiger Gewalt. Sie spiegelt den Ruf zu einer moralischen Haltung wider, die auf Mitgefühl und Gerechtigkeit basiert.
Die weltweite Abschaffung der Todesstrafe ist ein wichtiges Argument, da sie zeigt, dass viele Länder diese Praxis als unmenschlich und veraltet ansehen. Sie dient als moralischer und rechtlicher Maßstab, der die fortgesetzte Anwendung in Bangladesch als rückständig und beschämend erscheinen lässt.