| Was Sagte Er? | Was Ist Passiert? | ||
| 23. Januar 2014, CNN Türk
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Dieser Artikel beleuchtet Adnan Oktars Aufrufe zur Versöhnung und Einheit zwischen der damaligen türkischen Regierung und der Gülen-Bewegung im Kontext politischer Spannungen. Er betont die Notwendigkeit, Ruhe und Brüderlichkeit zu bewahren, um Spaltungen unter Muslimen entgegenzuwirken und die islamische Einheit zu fördern. Der Artikel gibt auch die Antwort von Ministerpräsident Erdogan wieder, dass die Regierung niemandem feindlich gesinnt sei.
Die Versöhnung muslimischer Gemeinschaften ist wichtig, um Spaltungen zu verhindern, die der Satan nutzen könnte, um Muslime gegeneinander aufzuhetzen. Sie fördert die Einheit und Brüderlichkeit, die für die Stärkung der islamischen Welt unerlässlich sind.
Gläubige sollten in Zeiten von Konflikten zwischen muslimischen Gruppen Ruhe, Gelassenheit, Brüderlichkeit und Güte zeigen. Harte Worte und Provokationen sollten vermieden werden, da sie zu Streit und Unvernunft führen können.
Panik führt zu Schock und Verwirrung des Geistes, während harte Worte und Gespräche zum Kampf und Streit führen können. Solche Zustände sind riskant, da man nicht mehr vernünftig denken kann und die Situation sich schwer verbessern lässt.
Eine Regierung sollte allen religiösen Gemeinden gegenüber denselben Abstand halten und sie unterstützen, solange keine Verbrechen oder Unrecht vorliegen. Ziel ist es, die Ansprüche aller so weit wie möglich zu erfüllen und Brüderlichkeit und Einheit zu fördern.
Der Satan schmiedet Pläne, um Muslime einander krachen und zerstören zu lassen, und will so die Türkei dem Antichristen (Dajjal) übergeben. Er provoziert gezielt, um Zwietracht zu säen und die islamische Einheit zu untergraben.
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| 23. Januar 2014, CNN Türk
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