

Jeffrey H. Schwartz konstatiert, dass der Fossilienbestand überwiegend Lücken aufweist und keine Belege für die von Evolutionisten erwarteten Übergangsformen zwischen dokumentierten fossilen Arten liefert. Er betont, dass es keine transformativen Zwischenstufen gibt.
Als Beispiel dient der 4,2 Millionen Jahre alte Schädel einer kleinen indischen Zibetkatze. Dieses Fossil bestätigt, dass keine Zwischenformen im Fossilienbestand zu finden sind, sondern vollständig erschaffene Lebewesen.
Der Schädel der Zibetkatze beweist, dass Tiere mit all ihren komplexen Strukturen vollständig in der Schöpfung erscheinen. Dies widerlegt die Annahme evolutionärer Zwischenstufen und unterstreicht die makellose Schöpfung Allahs.
Der Fossilienbestand widerlegt die Idee evolutionärer Zwischenformen, indem er keine schrittweisen Veränderungen oder Übergänge zwischen den Arten zeigt. Stattdessen finden sich vollständig erschaffene Lebensformen mit allen Merkmalen, die Allah ihnen verliehen hat.