

Darwinisten setzen psychologische Propagandatechniken ein, wie das Beschränken der Meinungsfreiheit durch Zensur und die Beeinflussung der Öffentlichkeit durch einen spöttischen Stil, um ihre Theorie zu verteidigen und Kritiker zu diskreditieren. Sie nutzen diese Methoden, um sich einer echten wissenschaftlichen Debatte zu entziehen.
Wenn Darwinisten keine wissenschaftlichen Beweise haben, um ihre Theorie zu stützen, reagieren sie auf Kritiker mit Verleumdungen, Beleidigungen und falschen Anschuldigungen. Sie meiden eine intellektuelle Auseinandersetzung und versuchen stattdessen, Andersdenkende durch psychologische Kriegführung zum Schweigen zu bringen.
Die grundlegende Kritik an der darwinistischen Argumentationsweise ist, dass sie wissenschaftliche Debatten meidet und stattdessen psychologische Propagandatechniken einsetzt. Ihnen wird vorgeworfen, keine stichhaltigen Beweise für ihre Theorie zu besitzen und stattdessen auf Spott und persönliche Angriffe zurückzugreifen.
Richard Dawkins, ein bekannter atheistischer Evolutionist, vertritt die Ansicht, dass es absolut gerechtfertigt ist, jemanden, der nicht an Evolution glaubt, als ignorant, dumm oder irrsinnig zu bezeichnen. Diese Aussage zeigt eine der psychologischen Taktiken, die zur Diskreditierung von Kritikern verwendet werden.
Evolutionisten sollten wissenschaftliche Beweise vorlegen, weil dies der Weg ist, intellektuelle Opposition zu überzeugen und eine Theorie auf einer wissenschaftlichen Grundlage zu etablieren. Das Fehlen solcher Beweise und die stattdessen angewandten psychologischen Taktiken untergraben die Glaubwürdigkeit ihrer Behauptungen.